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Erklärvideos im Online Marketing

Eines ist sicher, in der Welt des Online-Marketings sind Erklärvideos kaum noch wegzudenken. Personen, die sich auf der Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung im Internet machen, wollen nur eine Lösung finden.

Mittlerweile ist das Internet der Treffpunkt zwischen Kunden und Unternehmen. Aber welches Medium priorisiert der Kunde? Der Trend geht klar in Richtung der visuellen Darstellung des Angebotes und das am besten in Form eines Videos.

Aber warum sind Erklärvideos so wirksam? Das verraten wir ihnen in diesen Artikel.

Die Wirksamkeit der Erklärvideos

Große Unternehmen wie beispielsweise Dropbox erzielten mit einem einzigen Erklärvideo nicht nur einen Umsatz von über 20 Millionen Dollar. Sondern konnten ganz nebenbei noch circa fünf Millionen Neukunden generieren. Bei solchen Zahlen ist es kein Wunder, dass sich das Video Format zur Geheimwaffe im Online-Marketing entwickelt.

Aber was genau ist der Unterschied zwischen einem Video und beispielsweise einem Text?

In der heutigen Zeit kriegen wir Informationen wie Sand am Meer und leben in einer täglichen Reizüberflutung. Bedenken Sie nur einmal, was Facebook und Instagram uns an Content in unserem News-Feed liefert. Ganz abgesehen davon noch der tägliche Input aus dem Fernseher. Doch was bleibt bei all dem Content wirklich hängen?

Die menschliche Aufmerksamkeitsspanne beträgt gerade einmal acht Sekunden. Bei all den Inhalten, welche uns überfluten, bleibt nur Hängen, was in Sekundenschnelle zu überzeugen weis. Alles andere gelangt geradewegs ins Hintertreffen.

Genau, dass macht Erklärvideos so wirkungsvoll?

Kurz und knapp erklärt, besteht der Inhalt eines solches Video Formates aus beweglichen Bildern, welche eine Geschichte erzählen. Unser Gehirn beschäftigt sich zu 50 Prozent mit der Verarbeitung von visuellen Inhalten, wobei 70 % der Sinnesrezeptoren sich in unserem Auge befinden.

Das menschliche Gehirn verarbeitet aus diesem Grund Bilder bis zu 60.000 Mal schneller als beispielsweise Texte. Deshalb kann es diese Informationen besser speichern.

Das sogenannte Storytelling beansprucht nochmals ganz andere Teile des Gehirns als analytische Fakten. Der Vorteil daraus ist nicht nur ein positiver Lerneffekt, sondern baut gleichzeitig eine emotionale Bindung zum Zuschauer auf. Aus diesem Grund fällt es uns leichter, Geschichten besser zu verstehen und uns letztlich zu merken.

 
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